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Freizeitbereich

 

 

Der Freizeitbereich der Erich-Klausener-Schule ist in der Frühstückspause und während der Mittagsfreizeit geöffnet.

 

 

Im Freizeitbereich, der räumlich durch Schulhof und Sportplatz vom Unterrichtstrakt getrennt ist, gibt es Cafeteria, Küche, Lernraum, Bücherei, Kreativräume, Spinn - und Webraum, Gruppenräume für verschiedene Stufen, Spielausgabe, Holzraum, Tischtennis - und Kickerraum, Schulgarten und Voliere.

 

In vielen dieser Räume finden sich in der großen Pause und in der Mittagsfreizeit Eltern und Schülergruppen zusammen, um gemeinsam zu basteln, zu spielen, zu musizieren. Dabei haben die Eltern nicht die Funktion des Bestimmenden, Kontrollierenden, sondern die des Hilfestellers, Partners, Zuhörers, oft sogar Freundes. Es herrscht eine entspannte Atmosphäre des Miteinander-Umgehens, des Vertrautseins – eine wichtige Grundlage für die Offenheit, auch auf andere zuzugehen und eine Voraussetzung für das aggressions- und gewaltarme Zusammenleben.

 

 

Viele Eltern engagieren sich ehrenamtlich im Rahmen

 

eines speziellen Konzeptes im Freizeitbereich

 

für die EKS:

 

  •  Sie bereiten ein Pausenfrühstück und betreuen in der Mittagsfreizeit die Cafeteria.

 

 

  • Eltern gestalten wesentlich die Freizeitangebote für die Schülerinnen und Schüler in der Mittagspause an drei Tagen in der Woche mit. Sie übernehmen also auch in pädagogischem Sinne Beratung und Anleitung zu sinnvoller Freizeitgestaltung und zwar nach eigenen Ideen und Fähigkeiten. In diesen Freizeitaktivitäten haben die SchülerInnen innerhalb der Schule die Möglichkeit, ihre praktischen Fähigkeiten zu entdecken, auszuprobieren oder zu vervollständigen. Dies geschieht ohne Leistungsdruck, aber mit der klaren Zielsetzung sinnvoller Freizeitgestaltung. Schülerinnen und Schüler erleben dabei das freiwillige Engagement von Eltern, so dass sich hier das Prinzip des Vorlebens auf das Verhalten positiv auswirken kann. Schülerinnen und Schüler haben aber auch die Möglichkeit in kleinen Gruppen außerhalb der Klassengemeinschaft sozusagen spielend zu lernen.

 

  • Eltern erleben dabei Schülerverhalten und Reaktionen von Schülerinnen und Schülern in kleinen Gruppen und gewinnen für sich einen erweiterten Einblick in das Schülerleben, deren Schulalltag und deren Konfliktsituationen. Dieser zusätzliche Gewinn an Erfahrungen geht weit über das hinaus, was Eltern aus der eigenen Eltern-Kind-Beziehung schöpfen können.

 

 

 

 

 

 

 

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